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Neurotransmitter und Hormone
wie z.B. Serotonin, Noradrenalin, Neuropeptid Y, Cortisol, Insulin, GABA sowie die Opioide ß-Endorphin, Dynorphin und Enkephalin sind Teil eines diffizilen Netzwerkes zur Regulation des Eßverhaltens und des Körpergewichts von Mensch und Tier. Die Regulatoren reagieren empfindlich auf Veränderungen der im Blut zirkulierenden Nährstoffe, auf Medikamente sowie auf psychologische und emotionale Variablen. Die im Zusammenhang mit gestörtem Eßverhalten beobachteten Veränderungen können sowohl die Verfügbarkeit der Regulatoren als auch die Dichte und Empfindlichkeit der entsprechenden Rezeptoren betreffen. Vielfach ist noch unklar, ob die neurochemischen Veränderungen Ursache oder Folge der Eßstörung sind.
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